PRIVATKLINIK DÖBLING

Wien, Austira

Der Zubau zur Privatklink Döbling schließt in allen Geschossen an den Bestand an und umfasst vier oberirdische sowie ein unterirdisches Geschoss. Der Bauteil zieht sich in geschlossener Bauweise der Heiligenstädter Straße entlang und wird im nördlichen Bereich ergänzt. Um die Belichtung für die Erweiterung zu gewährleisten, sind auf der straßenabgewandten Seite punktuell Lichthöfe in den Baukörper eingeschnitten.

Da die maximale Kubatur nicht ausgereizt wird, bietet das vorliegende Konzept noch Erweiterungspotential.

Der Zubau ist als Massivbaukonzipiert, das Tragsystem allerdings offen gestaltet. So wirken neben den aussteifenden Stiegenhauskernen nur die Außenwände und eine Längsachselastabtragend. Für die Fassadengestaltungwurde bewusst das Achssystem des bestehenden Hauses übernommen und auf den Neubau projiziert. Die Staffelung der Fassade wurde in diesem Zuge allerdings neu interpretiert.

Das neue Gebäude schwebt optisch über dem massiven, mit dunklen Fassadentafeln verkleideten Sockel. Feine Linienführungen, abgerundete Ecken sowie Glasbausteine erinnern an die Bauhaus-Epoche. Die runden Fenster setzen einen Akzent und unterstreichen die Klarheit der Geometrien.

 

Status
in construction
Umfang
architecture
Größe
Ort
Wien, Austira
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PRIVATKLINIK DÖBLING

Wien, Austira

Der Zubau zur Privatklink Döbling schließt in allen Geschossen an den Bestand an und umfasst vier oberirdische sowie ein unterirdisches Geschoss. Der Bauteil zieht sich in geschlossener Bauweise der Heiligenstädter Straße entlang und wird im nördlichen Bereich ergänzt. Um die Belichtung für die Erweiterung zu gewährleisten, sind auf der straßenabgewandten Seite punktuell Lichthöfe in den Baukörper eingeschnitten.

Da die maximale Kubatur nicht ausgereizt wird, bietet das vorliegende Konzept noch Erweiterungspotential.

Der Zubau ist als Massivbaukonzipiert, das Tragsystem allerdings offen gestaltet. So wirken neben den aussteifenden Stiegenhauskernen nur die Außenwände und eine Längsachselastabtragend. Für die Fassadengestaltungwurde bewusst das Achssystem des bestehenden Hauses übernommen und auf den Neubau projiziert. Die Staffelung der Fassade wurde in diesem Zuge allerdings neu interpretiert.

Das neue Gebäude schwebt optisch über dem massiven, mit dunklen Fassadentafeln verkleideten Sockel. Feine Linienführungen, abgerundete Ecken sowie Glasbausteine erinnern an die Bauhaus-Epoche. Die runden Fenster setzen einen Akzent und unterstreichen die Klarheit der Geometrien.

 

Status
in construction
Scope
architecture
Size
Location
Wien, Austira
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