COMMUNITY CENTRE

Reith b. Seefeld | Austria

3. Preis beim Architekturwettbewerb | Architektonisch nimmt dieser Entwurf Anleihen an Bekanntem. Die Region ist geprägt von seinen Bergen und Wäldern. Somit liegt es nahe, genau diese Silhouetten, Farben und Oberflächen auf einen neuen Baukörper – modern interpretiert – zu übertragen. Der gesamte Neubau ist ab FBOK Erdgeschoss in Holzbauweise geplant. Die Fassade, aber auch der Innenraum, werden genau diese Bauweise in ihren Oberflächen widerspiegeln. Das Dach, auch bezeichnet  als „fünfte“ Fassade, bekommt ein Blechkleid in einem warmen Braunton. Das Bestandsgebäude Mauracher steht nun wieder komplett saniert und vom desolaten Stall befreit eigenständig und unabhängig am neuen Gemeindeplatz. Auch der Neubau mit fast identischer Nutzfläche und seinem hohen Saal ringt dem alten Gebäude in keinster Form etwas ab. Im Gegenteil, mit seinen unterschiedlich geneigten Dachformen fügt sich das Veranstaltungsgebäude mit einer gewissen Leichtigkeit in die vorhandene Baulücke ein. In diesem Entwurf sind die Verwaltungs- (Bestand) und Veranstaltungsbereiche (Neubau) baulich klar voneinander getrennt. Die einzelnen Funktionsbereiche der beiden Gebäude besitzen aber, durch die Verortung eines neuen vielseitig bespielbaren Gemeindeplatzes, jederzeit die Möglichkeit, miteinander zu „kommunizieren“.

Status
competition
Umfang
architecture
Größe
Ort
Reith b. Seefeld | Austria
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Reith b. Seefeld | Austria

3. Preis beim Architekturwettbewerb | Architektonisch nimmt dieser Entwurf Anleihen an Bekanntem. Die Region ist geprägt von seinen Bergen und Wäldern. Somit liegt es nahe, genau diese Silhouetten, Farben und Oberflächen auf einen neuen Baukörper – modern interpretiert – zu übertragen. Der gesamte Neubau ist ab FBOK Erdgeschoss in Holzbauweise geplant. Die Fassade, aber auch der Innenraum, werden genau diese Bauweise in ihren Oberflächen widerspiegeln. Das Dach, auch bezeichnet  als „fünfte“ Fassade, bekommt ein Blechkleid in einem warmen Braunton. Das Bestandsgebäude Mauracher steht nun wieder komplett saniert und vom desolaten Stall befreit eigenständig und unabhängig am neuen Gemeindeplatz. Auch der Neubau mit fast identischer Nutzfläche und seinem hohen Saal ringt dem alten Gebäude in keinster Form etwas ab. Im Gegenteil, mit seinen unterschiedlich geneigten Dachformen fügt sich das Veranstaltungsgebäude mit einer gewissen Leichtigkeit in die vorhandene Baulücke ein. In diesem Entwurf sind die Verwaltungs- (Bestand) und Veranstaltungsbereiche (Neubau) baulich klar voneinander getrennt. Die einzelnen Funktionsbereiche der beiden Gebäude besitzen aber, durch die Verortung eines neuen vielseitig bespielbaren Gemeindeplatzes, jederzeit die Möglichkeit, miteinander zu „kommunizieren“.

Status
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Scope
architecture
Size
Location
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